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Nennleistung:
0 kWp
Standort:
01561 Lampertswalde
Land:
Deutschland

Alte Gas- oder Ölheizungen, die nicht auf dem neuesten Stand der Technik sind, arbeiten ineffizient und belasten dadurch nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel. Hinzu kommen immer weiter steigende Energiekosten, die ebenfalls die private Haushaltskasse vermindern. Neue Energieversorgungskonzepte ermöglichen besonders bei großen Häusern und Höfen aufgrund des hohen Energieverbrauchs ein enormes Einsparpotential.

Im sächsischen Lampertswalde wurde ein Pilotprojekt realisiert, das verschiedene Energieversorgungskonzepte vereint. Neben Solarstrom und solarer Wärme vom eigenen Dach wird im Bedarfsfall Naturstrom aus dem Netz bezogen. Eine Wärmepumpe nutzt den Strom und liefert Wärme für den gesamten Hof. Durch die Nutzung des Solarstroms sowie der Deckung des Restbedarfs durch 100% Ökostrom wird der Gesamtbedarf an Strom und Wärme ökologisch gedeckt. Um die Gesamteffizienz der Anlage zu steigern, wird darüber hinaus die bisher ungenutzte Abwärme der Solarstromanlage mit speziellen Wärmetauschern der Wärmepumpe zugeführt (entrimax). Dadurch liefern die Solarmodule neben Strom zusätzliche Niedertemperaturwärme. Durch diese Kombination von heutigen Technologien können die Kosten für Strom und Wärme oftmals um 50 % und mehr gesenkt werden. An sonnigen Tagen wird die solare Energie in einen Eisspeicher eingelagert und steht an trüben Tagen der Wärmepumpe zur Verfügung. Mit diesem Konzept kann sowohl Wärme, als auch Strom regenerativ erzeugt werden, wodurch die Betriebskosten drastisch reduziert werden. An besonders kalten Tagen unterstützt eine Holzheizung die Wärmepumpenanlage.

Eine Autarkie kann bei ausreichend großen Solarstromanlagen durch die Ergänzung mit einem Stromspeicher nahezu erreicht werden. Alternativ wird Überschussstrom ins Stromnetz eingespeist und vergütet.
Die erhöhten Investitionskosten rechnen sich je nach Preisentwicklungen nach etwa 10 Jahren. Gegenüber Öl konnten die Heizkosten auf etwa 1/3 reduziert werden. Dies ist primär der erhöhten Leistungszahl der Wärmepumpe dank solarer Abwärme und der Nutzung preisgünstigen Solarstroms zuzuschreiben. Mehr dazu erfahren Sie auf www.energievomhof.de.

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